Mit dem campus³-Preis prämiert die rheform – EntwicklungsManagement GmbH in diesem Jahr zum siebten Mal zukunftsweisende Konzepte der Hochschularchitektur. In Kooperation mit dem Architekturfachmagazin Bauwelt und dem Deutschen Hochschulverband fordert und fördert der Preis auch 2026 wieder Studierende und Promovierende der baufachlichen Disziplinen. Der Preis ist mit insgesamt 5000 Euro Preisgeld dotiert.
2026 wird zusätzlich ein Sonderpreis für das beste Essay zum Thema “Sharing Economy in der Hochschulwelt – Die Wechselwirkungen zwischen Raum und sozialem Miteinander neuer Lehr‑, Lern- und Arbeitswelten” vergeben. Der Essaypreis ist mit 3000 Euro Preisgeld dotiert.

Gesucht werden visionäre Konzepte für Hochschulbauten. Die Entwürfe sollen im Dreiklang Vision-Funktion-Form entstehen und konzeptionell bearbeitet werden.
Wie sehen Forschung, Lehre, Arbeiten und Lernen an Hochschulen in der Zukunft aus?
Welche Prozesse und Abläufe leiten sich daraus für die Nutzung von Gebäuden in der Zukunft ab?
Welche räumliche Gestaltung ermöglicht die optimale Umsetzung von Vision und Funktion, städtebaulich, architektonisch und freiräumlich?
Das verbindende Element dieses Dreiklangs sollte die Nachhaltigkeit sein. Suffizienz, Konsistenz und dauerhaft flexible Nutzbarkeit des Entwurfes fließen in die Bewertung mit ein.
Aus einer Analyse entsteht eine ausformulierte Vision, die zum Ausdruck bringt, wie das Lehren, Lernen und Arbeiten der Zukunft aussehen könnte und welche Strukturen und räumliche Voraussetzungen diesem Wandel gerecht werden.
Ein entsprechend ausgearbeitetes Funktions- und Raumprogramm bringt die gedankliche Vorleistung in eine Form. Die hier entworfene Architektur sollte langfristig multifunktional nutzbar sein, um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Diese Vorgehensweise, bei der die Vision auf die Form und Funktion des zukünftigen (Um)Baus übertragen wird, sollte in den Entwürfen deutlich erkennbar sein.
Räume haben Einfluss auf das soziale Miteinander von Menschen. Wie kann man dieses Potenzial nutzen, um das Lehren, Lernen und Arbeiten an Hochschulen voranzubringen? Mit unserem diesjährigen Essay-Sonderpreis wollen wir Studierende aller universitären Disziplinen dazu auffordern, über die Hochschule von Morgen nachzudenken. Wie sieht das soziale Miteinander hier aus? Und welche Rahmenbedingungen und Räume bieten das optimale Umfeld für die Nutzer:innen? Diese Skizze beschreibt die Aufgabenstellung im Detail.
Schreiben Sie ein Essay von maximal 10 DIN A4 Seiten (Schriftgröße 12), in dem Sie die Konsequenzen der “Sharing Economy” für die Hochschulwelt beschreiben. Die Teilnahmebedingen finden Sie hier.

Alle an einer Hochschule oder Universität eingeschriebenen Studierenden einer baufachlichen Disziplin können am Entwurfswettbewerb teilnehmen. Zugelassen sind Arbeiten aus den Bereichen:
Der Entwurf kann allein oder in einem Team mit bis zu vier Mitgliedern eingereicht werden. Die Teilnehmer:innen sollen ein eigenes Projekt mit den campus³-Dreiklängen bearbeiten.

Das Essay darf maximal 10 DIN A4-Seiten bei Schriftgröße 12pt umfassen und ist bis zum 01.09.2026 als PDF-Datei per E‑Mail einzureichen.
In beiden Fällen ist der Teilnahmebogen mit Einwilligungserklärung auszufüllen und anzuhängen. Eine Doppelteilnahme (Einreichung sowohl für den Entwurfs- als auch für den Sonderpreis) ist möglich. Die Jurysitzung für beide Preise wird im September stattfinden. Die Gewinner:innen werden Ende November auf dem Bauwelt Kongress in Berlin bekanntgegeben.
Ein kurzer Einblick in die Preisverleihung des campus³-Preises 2025 und den Bauwelt Kongress.
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