Kom­pe­ten­zen

Sie haben ein Ziel. Wir machen dar­aus ein Pro­jekt und set­zen es erfolg­reich um. Auf genau dem Weg, der zu Ihnen und Ihrem Umfeld passt. Bei uns fin­den Sie Unter­stüt­zung, wenn Sie mit unter­schied­li­chen Wis­sens- und Ent­schei­dungs­trä­gern ein kom­ple­xes Vor­ha­ben bewäl­ti­gen sol­len. Fach­lich sind wir breit auf­ge­stellt. Wir haben Exper­ten für spe­zi­elle Fachthe­men und Gene­ra­lis­ten, die Ein­zel­as­pekte zu einem funk­tio­nie­ren­den Gan­zen zusam­men­fü­gen. Das macht uns zu einem Pro­jekt­part­ner für viele Ein­satz­ge­biete und spe­zi­fi­sche Fach­fra­gen.

Wir wis­sen, wie man Men­schen erreicht und kon­träre Posi­tio­nen zuguns­ten der Sache aus­gleicht. Auf die­sem Gebiet sind wir Dienst­leis­ter und schaf­fen Lösun­gen. Das gelingt uns mit unse­rem ganz­heit­lich aus­ge­rich­te­ten Pro­jekt- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment.

Das rhe­form -
Pro­jekt­ma­nage­ment

Unser Fokus rich­tet sich auf die sechs Aspekte Orga­ni­sa­tion, Mensch, Funk­tion, Tech­no­lo­gie, Raum und Res­sour­cen.

Unter die­sen Aspek­ten betrach­ten wir jedes Pro­jekt, unab­hän­gig von Fra­ge­stel­lung, Dimen­sion und Orga­ni­sa­ti­ons­form des Kun­den. Wir sind davon über­zeugt, dass die bestim­men­den Ein­fluss­grö­ßen eines jeden Pro­jekts in die­sen Fel­dern ver­or­tet sind und von dort auf das Gesamt­bild wir­ken. Nicht ohne Grund sind Insti­tu­tio­nen und Unter­neh­men in ähn­li­chen Kate­go­rien orga­ni­siert.

Das Ver­ständ­nis die­ser Zusam­men­hänge ist der Hebel und der Grund für den Erfolg unse­rer Arbeit. Aus den sechs Berei­chen tra­gen wir die har­ten Fak­ten zusam­men und beschrei­ben den Sta­tus quo in allen rele­van­ten Details. Anschlie­ßend betrach­ten wir mit den Pro­jekt­be­tei­lig­ten die ein­zel­nen Fak­to­ren sowie ihre jewei­li­gen Abhän­gig­kei­ten. Gemein­sam erar­bei­ten wir Zukunfts­sze­na­rien und bewer­ten sie aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven. So machen wir Hand­lungs­spiel­räume sicht­bar. Aus die­sem Wech­sel­spiel von Ursa­che und Wir­kung suchen wir so nach Stra­te­gien, mit denen sich Ihre Ziele errei­chen las­sen.

Das rhe­form -
Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment

Unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment ebnet den Weg zu Lösun­gen. Am Anfang erstel­len wir die für Sie pas­sende, trans­pa­rente Vor­ge­hens­weise. Wir brin­gen Men­schen zusam­men und schaf­fen Offen­heit im Umgang mit abwei­chen­den Ein­zel­mei­nun­gen. Ziel­kon­flikte machen wir sicht­bar. Kon­tro­ver­sen lösen wir kon­sens­ori­en­tiert auf. Eine wich­tige Rolle spielt dabei unsere wert­schöp­fende Mode­ra­tion. In Ein­zel­ge­sprä­chen und Work­shops bie­ten wir die Mög­lich­keit, Wider­stände in Neu­gier zu wan­deln – in schwie­ri­gen Situa­tio­nen genauso wie unter Zeit­druck. Wir arbei­ten, wenn es passt, mit einem visu­el­len Pro­to­koll, das Aus­sa­gen von Wis­sens- und Ent­schei­dungs­trä­gern gleich­wer­tig abbil­det. Dadurch schaf­fen wir ein inspi­rie­ren­des „big pic­ture“, wor­über sich Inhalte ord­nen und neu struk­tu­rie­ren las­sen. Den anschlie­ßen­den Aus­tausch qua­li­fi­zie­ren wir durch fak­ten­ba­sierte Simu­la­tio­nen, die wir selbst ent­wi­ckelt haben. An Ihrer Seite loten wir Mög­lich­kei­ten und Kon­zepte aus, bis der Fahr­plan für Ihr Pro­jekt steht.

Anwen­dungs­ge­biete

Jede Auf­gabe lässt sich auf diese Weise erfolg­reich bear­bei­ten. Unsere Vor­ge­hens­weise funk­tio­niert in räum­li­chen genauso wie in orga­ni­sa­to­ri­schen Kon­tex­ten und über alle Dimen­sio­nen hin­weg – unab­hän­gig davon, ob es sich bei dem Betrach­tungs­maß­stab um eine Region, um einen Stand­ort oder eine Insti­tu­tion, um Gebäu­de­teile oder Abtei­lun­gen oder nur um einen ein­zel­nen Arbeits­raum han­delt. Selbst wenn Ihr Vor­ha­ben vor­der­grün­dig nur einen der sechs genann­ten Aspekte berührt, sind wir für Sie der rich­tige Ansprech­part­ner, wenn Sie Wert auf ein inte­gra­les und nach­hal­ti­ges Ergeb­nis legen.

Unser Pro­jekt- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment hat den gro­ßen Vor­teil, Über­sicht, Ver­ständ­nis und fle­xi­bles Den­ken zu ermög­li­chen. Bei unse­ren Kun­den beob­ach­ten wir immer wie­der das­selbe Phä­no­men: In dem Moment, in dem sich kom­plexe Zusam­men­hänge auf­lö­sen und Klar­heit ent­steht, erken­nen die Pro­jekt­be­tei­lig­ten die Abhän­gig­kei­ten und For­de­run­gen aus den ande­ren Berei­chen. Ein kon­struk­ti­ver Aus­tausch beginnt und damit ver­bun­den das Fin­den von Lösun­gen.