Eva­lu­ie­rung in For­schungs­ein­rich­tun­gen

Bei­träge zur Hoch­schul­for­schung, 40. Jahr­gang, 2/2018

von Michelle Mall­witz, Phil­ipp Adler, Guido Ben­z­ler

Ein­fluss regel­mä­ßi­ger Eva­lu­ie­run­gen auf WGL-Ein­rich­tun­gen

Der Ein­fluss von Eva­lu­ie­run­gen auf For­schungs­ein­rich­tun­gen am Bei­spiel der Leib­niz-Gemein­schaft

Die For­schungs­ein­rich­tun­gen der Leib­niz-Gemein­schaft müs­sen sich spä­tes­tens alle sie­ben Jahre einer Begut­ach­tung ihrer inhalt­li­chen und struk­tu­rel­len Ent­wick­lung stel­len, wel­che über die Wei­ter­för­de­rung und somit die Exis­tenz der Ein­rich­tung ent­schei­det.

Im vor­lie­gen­den Bei­trag wird auf Basis einer Inhalts­ana­lyse dar­ge­stellt, wel­che Aspekte in der Bewer­tung beson­dere Beach­tung fin­den und wie sich dies im Ver­lauf der letz­ten zwei Eva­lua­ti­ons­run­den (2003–2007 und 2008–2015) ver­än­dert hat.

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