rheform-Betriebsversammlung-2025: Teamfoto

Mitein­ander reden, um die Zukunft der rheform zu gestalten – auch bei Höchst­tem­pe­ra­turen

Die Betriebs­ver­samm­lung 2025 in Frank­furt: Was uns ausmacht und wo wir hinwollen

Zwei Tage, über 60 rheformer:innen und 38 Grad Celsius: Am heißesten Tag des Jahres sind wir in einer der wärmsten Städte Deutsch­lands zusam­men­ge­kommen, um gemeinsam auf das vergan­gene Geschäfts­jahr zurück­zu­bli­cken und Zukunfts­per­spek­tiven zu disku­tieren. Die extremen Tempe­ra­turen bei der dies­jäh­rigen Betriebs­ver­samm­lung in Frank­furt am Main haben uns nicht davon abge­halten, Kolleg:innen aus anderen Teams und Stand­orten noch besser kennen­zu­lernen. Auch 2025 nehmen wir wieder viele wert­volle Erkennt­nisse und Erin­ne­rungen mit zurück in den Arbeits­alltag.

Von der Grün­dung zur Gegen­wart: Grund­pfeiler Quer­schnitts­wissen und Schnitt­stel­len­kom­pe­tenz

Unser geschäfts­füh­render Gesell­schafter, Joachim Heintze, eröff­nete die Betriebs­ver­samm­lung mit einem Rück­blick auf die Grün­dungs­ge­schichte der Firma. Er erklärte vor allem den neueren rheformer:innen, wie aus „he-Planungen“ und „Q/​K/​N‑Projekten“ unsere heutigen Leis­tungs­bilder wurden. Dabei zeich­nete er den Weg zur heutigen Iden­tität der Firma nach. „Unser Quer­schnitts­wissen macht uns aus,“ sagte Heintze, denn das ist es, was uns von Anderen unter­scheidet: „Wir sind Bedarfsplaner:innen, Berater:innen, Gestalter:innen, Moderator:innen und vieles mehr, aber kein reines Planungs- oder Projekt­ma­nage­ment­büro“.

Der entschei­dende Unter­schied? Unsere Schnitt­stel­len­kom­pe­tenz: Wir verstehen, wie Labore, Arbeits‑, Lehr- und Lern­welten funk­tio­nieren, was bei inte­gralen Vergaben oder Stra­te­gie­ent­wick­lungs­plänen zu beachten ist und wie man Räume und Struk­turen so plant und konzi­piert, dass sie jetzt und in Zukunft best­mög­lich nutzbar sind. Unsere inter­dis­zi­pli­nären Teams arbeiten leis­tungs­über­grei­fend zusammen und haben immer im Blick, wie all diese Aspekte und Bereiche zusam­men­hängen. Wir denken sie schon bei der Planung in Wech­sel­wir­kung mitein­ander, damit sie auch in der Reali­sie­rung und Umset­zung reibungslos zusammen funk­tio­nieren. Dabei sind unsere Kompe­tenzen im Kommu­ni­ka­tions- und Daten­ma­nage­ment unser Allein­stel­lungs­merkmal, so Heintze.

Mitein­ander reden, um zu gestalten“: Ein Tag voller Gespräche und Gemein­sam­keiten

Die Kommu­ni­ka­tion ist eines der wich­tigsten Binde­glieder unserer Firma. Das hob Geschäfts­führer Prof. Guido Benzler hervor: „Wir haben die Fähig­keiten, Kompe­tenzen und auch die nötige Leiden­schaft, um unseren aktu­ellen Heraus­for­de­rungen zu begegnen“. Dazu müssen wir, ganz nach unserem Unter­neh­mens­grund­satz verfahren und „mitein­ander reden, um zu gestalten“, sagte er.

Das haben die rheformer:innen auf der Betriebs­ver­samm­lung auf jeden Fall umge­setzt. Nach dem gemein­samen Abend­essen am Römer in der Frank­furter Altstadt trafen wir uns nochmal in der Rooftop-Bar des Hotels und ließen gemeinsam den Abend ausklingen. Viele nutzten die Gele­gen­heit, sich vor allem mit den Kolleg:innen auszu­tau­schen, die sie sonst nur in Video-Calls sehen.

Viel­falt als Stärke: Beim „Speed-Dating“ Quer­schnitts­kom­pe­tenzen sichtbar machen

Am zweiten Tag galt es dann, neben den Persön­lich­keiten auch die fach­li­chen Hinter­gründe der Kolleg:innen besser kennen­zu­lernen. Die Diszi­pli­nen­viel­falt der rheform macht unsere Arbeit an den Schnitt­stellen erst möglich: Bei uns arbeiten Menschen aus den Wirtschafts‑, Natur‑, Ingenieur‑, Sozial- und Geis­tes­wis­sen­schaften Seite an Seite mit Architekt:innen, Ingenieur:innen, Stadt- und Raumplaner:innen und Innenarchitekt:innen.

Viele Kolleg:innen haben auch Quer­schnitts­kom­pe­tenzen in diesen Berei­chen oder arbeiten mit ihrem fach­li­chen Hinter­grund in Feldern, in denen man sie zunächst nicht vermuten würde. Um das Bewusst­sein dafür bei allen zu schärfen, sind wir beim „Speed-Dating“ von Tisch zu Tisch gewan­dert und haben uns inner­halb weniger Minuten darüber ausge­tauscht, in welchen Leis­tungs­be­rei­chen, Quer­schnitts­themen und Produkt­arten wir in den letzten Jahren einge­setzt waren.

Struk­turen gestalten, Wandel begleiten, Zukunft entwi­ckeln: Unser Projekt‑, Kommunikations‑, und Daten­ma­nage­ment

Die drei zentralen Quer­schnitts­themen der rheform über all ihre Projekte hinweg sind das Projekt‑, Kommu­ni­ka­tions- und Daten­ma­nage­ment.

  • Mit unserem Projekt­ma­nage­ment finden wir Lösungen für die Ziel­kon­flikte unter den Aspekten Orga­ni­sa­tion, Mensch, Funk­tion, Tech­no­logie, Raum und Ressourcen. Wir arbeiten an diesen Schnitt­stellen, erfassen den Status Quo und entwi­ckeln Zukunfts­sze­na­rien.
  • Unser Kommu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment ebnet den Weg zu konsens­ge­tra­genen Lösungen. Von wert­schöp­fender Mode­ra­tion bis Change-Manage­ment – wir sind davon über­zeugt, dass der Erfolg eines Projektes maßgeb­lich von einer guten Kommu­ni­ka­ti­ons­kultur abhängt: intern wie extern.
  • Mit einem stra­te­gi­schen Daten­ma­nage­ment schaffen wir belast­bare Grund­lagen für die Planung. Wir sammeln Infor­ma­tionen und machen sie nutzbar: ob für eine Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, einen Neubau oder eine stra­te­gi­sche Neuaus­rich­tung. Die Daten­ana­lyse-Tools unseres Data Labs helfen den Hoch­schulen der Bundes­re­pu­blik bei der stra­te­gi­schen Ausrich­tung.

Der Austausch mit den Kolleg:innen auf der Betriebs­ver­samm­lung hat den rheformer:innen nochmal vor Augen geführt, wie stark vernetzt all diese Bereiche in unserer tägli­chen Arbeit sind. Auf diese Schnitt­stellen wollen wir weiterhin bauen.

Danke für 15 Jahre bei der rheform: Auszeich­nungen für lang­jäh­rige Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit

Auch in diesem Jahr wurden Mitar­bei­tende für ihre lang­jäh­rige Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit ausge­zeichnet. Bereichs­lei­terin Chiara Poggi (Inno­va­tive Arbeits‑, Lehr- und Lern­welten) ist mitt­ler­weile 15 Jahre bei der rheform, Catha­rina Klug 10 Jahre. Michael Bollinger, Bereichs­leiter Axel Müller (Nach­hal­tige Immo­bi­li­en­ent­wick­lung) und Bereichs­leiter Ivan Ivanov (Zukunfts­wei­sende Labor­kon­zepte) haben alle vor rund 15 Jahren bei der rheform ange­fangen.

rheform-Betriebsversammlung-2025: Auszeichnungen für langjährige Betriebszugehörigkeit, Kolleginnen mit den Geschäftsführern Joachim Heintze und Guido Benzler
V. l. n. r.: Joachim Heintze (geschäfts­füh­render Gesell­schafter), Ivan Ivanov (Bereichs­leiter Zukunfts­wei­sende Labor­kon­zepte), Chiara Poggi (Bereichs­lei­terin Inno­va­tive Arbeits‑, Lehr- und Lern­welten), Michael Bollinger, Axel Müller (Bereichs­leiter Nach­hal­tige Immo­bi­li­en­ent­wick­lung), Guido Benzler (Geschäfts­führer)

Ziel für das kommende Betriebs­jahr: Kompe­tenzen verbinden und gemeinsam wachsen

Geschäfts­führer Michael Brecht sprach über neue Rollen und Aufgaben inner­halb der Firma. Auch er betonte, dass wir unsere Diszi­pli­nen­viel­falt und Schnitt­stel­len­kom­pe­tenz noch mehr in den Fokus rücken dürfen – denn dort liegt viel Poten­zial.

Doch noch viel wich­tiger als unsere Kompe­tenzen sind die Menschen dahinter: Wenn sie regel­mäßig mitein­ander in den Austausch kommen und ihr Wissen teilen, kann Großes gelingen. Darauf wollen wir aufbauen – auf der Betriebs­ver­samm­lung 2025 haben wir das auf jeden Fall geschafft.

Lust, Teil unseres Teams zu werden? Unsere offenen Stellen finden Sie hier.

rheform-Betriebsversammlung-2025: Die rheformer und rheformerinnen sitzen gemeinsam auf der Treppe und freuen sich. Um die 70 Mitarbeitenden aller Standorte sind zusammen gekommen.

Fotos: rheform

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