Wings-for-Life-World-Run-2026: rheform-Laufteam vor dem Start.

Kilo­meter mit Bedeu­tung: Das rheform-Team beim „Wings for Life World Run 2026”

Gemeinsam Laufen für die, die es nicht können

In diesem Jahr war nicht das „Catcher Car“ unser größter Gegner – sondern die Tempe­ratur: Bei 23 Grad und Sonnen­schein kämpfte das rheform-Lauf­team sich durch die Mittags­hitze, um Kilo­meter – und damit Spen­den­gelder – für einen guten Zweck zu sammeln.

Alle einge­nom­menen Gelder beim „Wings for Life Run“ fließen in die Rücken­marks­for­schung. Ziel ist es, die Quer­schnitts­läh­mung zu heilen und irgend­wann allen Menschen wieder das Laufen zu ermög­li­chen. Das Team rheform hat gemeinsam 192 Kilo­meter gesam­melt und damit insge­samt 1600 Euro „erlaufen“.

Wings for Life” in Zahlen: Das Lauf­format

Beim „Wings for Life Run” gibt nicht die Distanz das Ende des Rennens vor, sondern das „Catcher Car“, ein Auto, das nach einer halben Stunde mit 14 km/​h losfährt und alle 30 Minuten schneller wird – so lange, bis alle Läufer:innen einge­holt wurden. Den Lauf gibt es mitt­ler­weile seit zwölf Jahren. Die Gewinner:innen kamen 2026 rund 79 Kilo­meter (Männer) bzw. 62 Kilo­meter (Frauen) weit.

rheform-Läufer:innen bei den Flag­ship- und App-Runs 2026

Bereits zum sechsten Mal in Folge hat unser rheform-Team für den guten Zweck seine Lauf­schuhe ange­zogen – standort­über­grei­fend und in verschie­denen Ecken Deutsch­lands: Philipp Adler reiste aus Düssel­dorf an, um gemeinsam mit den Münchner Kolleg:innen beim Flag­ship-Run in der baye­ri­schen Haupt­stadt anzu­treten und einige Team­mit­glieder kamen beim App-Run in Giessen und Frank­furt zusammen.

Für unseren Team-Captain Oliver Breuer war es in diesem Jahr schon die zehnte Teil­nahme am Flag­ship-Run in München. Er hat 2016 zum ersten Mal beim „Wings for Life Run“ mitge­macht und vor einigen Jahren auch die rheform-Kolleg:innen moti­viert. Für ihn ist der Lauf inspi­rie­rend, und das nicht nur wegen seinem guten Zweck: „Es ist immer wieder schön, die vielen glück­li­chen Gesichter der Menschen im Bus auf dem Rückweg zum Olym­pia­park zu sehen – egal wie weit sie gekommen sind, das Gefühl, etwas Wert­volles geleistet zu haben, beflü­gelt hier alle.“

Links: rheform-Geschäfts­führer Joachim Heintze mit dem Catcher Car, der fahrenden Ziel­linie des „Wings-for-Life-World-Run-2026“. Rechts im Hinter­grund: Der Start­bogen des dies­jäh­rigen Münchner Flag­ship-Runs.

Laufen für einen gemein­samen Traum

Welt­weit star­teten in diesem Jahr rund 350.000 Menschen aus fast 200 Nationen zur selben Zeit und sammelten so über neun Millionen Euro für die Rücken­marks­for­schung. Auch unser Team darf wieder sehr stolz sein: Wir haben eine Rekord-Durch­schnitts­di­stanz von 16 Kilo­me­tern erreicht und vier unserer Team­mit­glieder liefen über 20 Kilo­meter weit.

Aber auch für uns sind die persön­li­chen Best­leis­tungen bei diesem Event nur ein schöner Neben­ef­fekt. Mit Rollstuhlfahrer:innen auf die Strecke zu starten erin­nert uns jedes Jahr daran, wofür wir uns dieser beson­deren Heraus­for­de­rung stellen: Für den Traum, dass wir irgend­wann beim Start­schuss wirk­lich alle gemeinsam loslaufen können.

Wings-for-Life-World-Run-2026: Bilder des Team rheform beim Laufen

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Unser “Wings for Life World Run” 2025

Fotos: rheform / Wings-for-Life