Wings for Life World Run 2022 – rheform bricht Rekord aus 2019

rheform spendet 1.842 € mit 201 gelau­fenen Kilo­me­tern

Der globale „Wings for Life World Run“ ist einzig­artig. Welt­weit starten alle Läufer:innen an den verschie­denen Austra­gungs­orten zur selben Zeit und es gibt kein Ziel. Statt­dessen setzt sich ein Catcher Car 30 Minuten nach dem Start in Bewe­gung und über­holt die Teil­neh­menden nach und nach. Sobald das Catcher Car eine Person über­holt, werden die gelau­fenen Kilo­meter der einzelnen Teil­neh­menden gemessen. Die Erlöse aus dem Lauf fließen über die Förder­stif­tung „Wings for Life“ in die Rücken­marks­for­schung.

Die rheform nahm erst­mals im Jahr 2019 mit 13 Läufer:innen am Lauf in München teil. Das Team sammelte damals mit insge­samt 151 gelau­fenen Kilo­me­tern 750 € Spen­den­gelder.

Nach dem Motto “Mitein­ander laufen, um zu helfen” trat am 8. Mai 2022 erneut ein rheform Team an. Zusammen liefen die 16 Teil­neh­menden 201,2 Kilo­meter und über­trafen damit die Leis­tung aus dem Jahr 2019. Herz­li­chen Glück­wunsch an die schnellste rhefor­merin Sofia Schön­berger mit 15,6 Kilo­me­tern und an den kilo­me­ter­stärksten rheformer Antoine Labrot mit 22,2 Kilo­me­tern. Zusammen mit allen Teil­neh­menden freute sich auch die rheform Geschäfts­lei­tung über die sport­li­chen Leis­tungen ihrer Mitar­beiter und erhöhte die Spen­den­leis­tung um 5 € pro gelau­fenen Kilo­meter.

Die kilo­me­ter­stärksten rheformer:innen – Sofia Schön­berger und Antoine Labrot

Wings for Life hat es sich zum Ziel gesetzt, Quer­schnitts­läh­mung zu heilen. Dafür fördert die staat­lich aner­kannte Stif­tung seit 2004 welt­weit Forschungs­pro­jekte. Alle Start­gelder und Spenden aus dem „Wings for Life World Run“ fließen zu 100% in Projekte der Rücken­marks­for­schung. Für den „Wings for Life World Run“ ist es unwichtig, ob man Spit­zen­sportler, Hobby­läufer oder Roll­stuhl­fahrer ist. Es gibt keine fest­ge­schrie­bene Distanz. Statt­dessen verfolgt eine beweg­liche Ziel­linie namens Catcher Car die Teil­neh­menden. Erst wenn das Catcher Car eine:n Teilnehmer:in einge­holt hat, gilt der Lauf dieser Person als beendet.

Die rheformer:innen freuten sich nicht nur über ihre sport­li­chen Leis­tungen, sondern auch über den eigenen Beitrag für die Rücken­marks­for­schung. Nächstes Jahr wird das Team wieder antreten, um das Catcher Car erneut heraus­zu­for­dern und gemeinsam für die zu laufen, die es nicht können.

Mehr Infor­ma­tionen zum Wings for Life World Run unter
https://www.wingsforlifeworldrun.com/de

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