Laborplanung am Helmholtz-Institut für One Health: Die Arbeiten am Rohbau schreiten weiter voran.

Labor­pla­nung am HIOH: Vom Bedarf zum gebauten Labor

Teil 3 der Serie über den Forschungs­neubau in Greifs­wald: Richt­fest und Einblicke in den Laborbau

Der Rohbau für das Helm­holtz-Institut für One Health (HIOH) steht. Ende August 2026 feierten Gäste aus Wissen­schaft und Politik mit Vertreter:innen aus der HIOH-Beleg­schaft in Greifs­wald Richt­fest. Der Zimmer­mann sprach den Richt­spruch. Die Ehren­gäste griffen zum Hammer für den symbo­li­schen Nagel­schlag. Für den Forschungs­neubau ist damit ein wich­tiger Meilen­stein erreicht.

Auf 2.800 Quadrat­me­tern entsteht auf dem Wissen­schafts­campus der Univer­sität Greifs­wald ein neuer Arbeits- und Forschungsort für rund 120 Menschen, die bislang noch über die ganze Stadt verteilt tätig sind.

Seit 2021 begleitet die rheform-Gruppe das Projekt von der ziel­ori­en­tierten Bedarfs­pla­nung und funk­tio­nalen Leis­tungs­be­schrei­bung über die Vergabe bis in die bauliche Umset­zung und in die Inbe­trieb­nahme. Dennis Titze, Berater für Labor- und Forschungs­ge­bäude, und Archi­tekt Ivan Ivanov aus dem rheform-Projekt­team nutzten das Richt­fest und verschafften sich nach dem Festakt einen Über­blick über den Fort­schritt im Ausbau.

Bedarfs­pla­nung für das Labor­ge­bäude: Anfor­de­rungen der Forschung früh klären

Im Rohbau sind die Arbeiten in vollem Gang. Leitungen werden verlegt, tech­ni­sche Anlagen einge­baut. Erste Wände stehen. Zwischen hohen Stapeln an Bauma­te­rial, Versor­gungstrassen und noch offenen Instal­la­tionen lässt sich bereits erkennen, was das rheform-Team Jahre zuvor mit den künf­tigen Nutzer:innen erar­beitet hatte. Dabei ging es um Antworten auf grund­le­gende Fragen der künf­tigen Forschung:

  • Was muss ein Gebäude leisten, damit in Laboren bis zur biolo­gi­schen Sicher­heits­stufe 3 sicher gear­beitet werden kann?
  • Wie müssen Menschen, Proben und Mate­ria­lien durch das Gebäude geführt werden?
  • Wie lassen sich Arbeits- und Labor­flä­chen so planen, dass sie auch auf künf­tige Anfor­de­rungen reagieren können?

Denn ein Forschungs­ge­bäude entsteht nicht mit dem Bau, sondern mit der Frage, welche Forschung es ermög­li­chen soll. Dennis Titze kennt diese Anfor­de­rungen aus ihrer Entste­hung. Als Biotech­no­loge und Labor­planer begleitet er das Projekt seit der frühen Bedarfs­pla­nung. Beim Rund­gang durch den Rohbau zeigt er, wie aus Forschungs­pro­zessen Funk­ti­ons­be­zie­hungen, Räume und tech­ni­sche Anfor­de­rungen geworden sind. Beson­ders deut­lich wird das dort, wo Wege und Sicher­heit eng mitein­ander verknüpft sind.

Labor­pla­nung am HIOH: erst der Prozess, dann der Grund­riss

Wer die Orga­ni­sa­tion des Gebäudes verstehen will, folgt am besten dem Weg einer Probe. In den Labor­be­rei­chen sind die Wege in einer Art „Einbahn­stra­ßen­system“ so ange­legt, dass sich bestimmte Mate­ri­al­ströme möglichst nicht kreuzen. Schleusen und getrennte Wege helfen dabei, Konta­mi­na­tionen zu vermeiden und Proben vonein­ander zu trennen.

Diese Funk­ti­ons­be­zie­hungen wurden bereits in der Bedarfs­pla­nung gemeinsam mit den Nutzer:innen geklärt. Dennis Titze erin­nert sich, wie das Projekt­team zunächst Wege und funk­tio­nale Bezie­hungen defi­nierte. Dabei wurde fest­ge­legt, welche Bereiche mitein­ander verbunden oder vonein­ander getrennt sein mussten und welche Wege die Proben nehmen sollten. Erst auf dieser Grund­lage entstand der Grund­riss. Im November 2023 waren die Anfor­de­rungen, die heute im Rohbau sichtbar werden, abge­stimmt und defi­niert.

Labore der biolo­gi­schen Sicher­heits­stufe 3: Anfor­de­rungen an Raum und Technik als bauliche Aufgabe

Beson­ders anspruchs­voll wird diese Über­set­zung bei Laboren der biolo­gi­schen Sicher­heits­stufe 3, kurz S3. Sicher­heit entsteht hier nicht durch eine einzelne tech­ni­sche Anlage. Räume, Schleusen für Menschen und Mate­rial, Lüftung und Gebäu­de­technik müssen später im Betrieb als zusam­men­hän­gendes System funk­tio­nieren.

Das zeigt sich bereits im Rohbau. Der S3-Bereich ist als abge­grenzter Einschluss­be­reich geplant, das soge­nannte „Contain­ment“. Es umfasst neben den Labor­räumen auch Teile der dazu­ge­hö­rigen Technik. An den Grenzen des Contain­ments müssen Wände, Decken und Leitungs­durch­füh­rungen entspre­chend dicht sein. Zugleich herrscht im S3-Bereich gegen­über den angren­zenden Räumen Unter­druck. Wird eine Tür geöffnet, strömt Luft von außen in den Schutz­be­reich hinein. Die Abluft verlässt ihn ausschließ­lich über die Lüftungs­an­lage. Die Lüftung ist redun­dant, also doppelt ausge­legt. Fällt eine Anlage aus, über­nimmt die zweite.

Wie konkret diese Anfor­de­rung ist, zeigte eine erste Dich­tig­keits­prü­fung noch während der Rohbau­phase. Dennis Titze erzählt, wie Mitar­beiter eines Fach­be­triebes zunächst alle Öffnungen verschlossen und anschlie­ßend mit Prüf­nebel nach Leckagen suchten. Wo Nebel austrat, zeigte sich, welche Stellen im weiteren Ausbau zusätz­lich abge­dichtet werden müssen. Diese Arbeiten über­nehmen spezia­li­sierte Unter­nehmen.

Wie stark die Sicher­heits­technik bereits die Gebäu­de­struktur bestimmt, zeigt sich beim Blick nach oben. Zahl­reiche kreis­runde Öffnungen durch­ziehen die oberen Wand­be­reiche und Teile der Decke. Der Anblick erin­nert Dennis Titze an einen „Schweizer Käse“. Die Öffnungen haben eine konkrete Funk­tion: Durch sie werden später die Luft- und Medi­en­lei­tungen aus dem S3-Bereich in die Tech­nik­zen­trale ins erste Ober­ge­schoss geführt. Dort erhält jeder S3-Labor­raum eine eigene Filte­rung. Auch die Dekon­ta­mi­na­tion der Räume wird von dort aus tech­nisch ermög­licht. Die dafür notwen­digen Öffnungen wirken sich bis auf die Bauweise aus: Während große Teile des Gebäudes aus vorge­fer­tigten Beton­ele­menten bestehen, wurden die Decken mit den zahl­rei­chen Leitungs­durch­füh­rungen in diesem Bereich vor Ort gegossen.

Ancient-DNA: Der Schutz der Probe bestimmt Räume und Gebäu­de­technik

In direkter Nach­bar­schaft kehrt sich das Schutz­prinzip um. Im Ancient-DNA-Bereich werden sehr alte und entspre­chend empfind­liche DNA-Proben unter­sucht, beispiels­weise Boden­proben aus Perma­frost oder histo­ri­sches Proben­ma­te­rial aus Muse­ums­samm­lungen. Während im S3-Bereich Menschen und Umge­bung vor poten­ziell infek­tiösem Mate­rial geschützt werden, gilt hier die umge­kehrte Rich­tung: Menschen und Umge­bung dürfen die empfind­li­chen Proben nicht verun­rei­nigen. Entspre­chend gelten Rein­raum­an­for­de­rungen.

Auch das hat unmit­tel­bare Folgen für Bau und Technik. Während der S3-Bereich mit Unter­druck arbeitet, herrscht im Ancient-DNA-Bereich Über­druck. Öffnet sich hier eine Tür, strömt die Luft aus dem geschützten Bereich heraus und nicht hinein. Die Zuluft wird gefil­tert. Lüftung und Kühlung erfolgen über kombi­nierte Auslässe in der abge­hängten Decke, in der auch die tech­ni­schen Instal­la­tionen unter­ge­bracht sind. So bleiben die Ober­flä­chen im Labor glatt und leicht zu reinigen. Zugleich gibt es weniger Stellen, an denen sich Staub abla­gern kann. Das schafft Bedin­gungen, die einem Rein­raum nahe­kommen.

Trotz der gegen­sätz­li­chen Schutz­prin­zi­pien sind beide Bereiche tech­nisch mitein­ander verbunden: S3 und Ancient DNA werden über eine gemein­same, redun­dant ausge­legte Lüftungs­an­lage versorgt. Die zuge­hö­rige tech­ni­sche Infra­struktur befindet sich im ersten Ober­ge­schoss.

Eingang zum Ancient-DNA-Bereich im Rohbau des HIOH
Ancient-DNA-Bereich im Rohbau des HIOH: Hier entstehen Labor­räume mit hohen Anfor­de­rungen an Sauber­keit und Luft­füh­rung. Sie schützen die empfind­li­chen DNA-Proben vor Verun­rei­ni­gungen aus der Umge­bung.

Während solche hoch­spe­zia­li­sierten Bereiche wesent­liche Funk­tionen des Gebäudes dauer­haft fest­legen, sollten andere Bereiche bewusst verän­derbar bleiben. Denn Anfor­de­rungen an Forschung verän­dern sich: Koope­ra­tionen und Nutzer­kon­stel­la­tionen entwi­ckeln sich weiter. Die Zahl der Mitar­bei­tenden kann sich verän­dern. Das Gebäude sollte deshalb auch unter anderen Rahmen­be­din­gungen lang­fristig flexibel nutzbar bleiben.

Flexible Labor­pla­nung: Wie sich Räume und tech­ni­sche Versor­gung anpassen lassen

Die gewünschte Flexi­bi­lität beginnt deshalb beim Aufbau der Labor­flä­chen. Sie folgen einem modu­laren Raster. Größere Labore lassen sich durch Trockenbau teilen. Das Raster erlaubt es, an defi­nierten Stellen neue Trenn­wände einzu­ziehen. Tragende Bauteile beschränken sich weit­ge­hend auf das, was Statik und Brand­schutz erfor­dern.

Die räum­liche Flexi­bi­lität setzt sich in der tech­ni­schen Versor­gung fort. Gebäu­de­raster und Medi­en­ver­sor­gung folgen demselben modu­laren Prinzip. Zentrale Versor­gungstrassen verlaufen außer­halb der eigent­li­chen Labor­flä­chen. Von dort werden die benö­tigten Medien gezielt in die einzelnen Labore geführt. Das erleich­tert spätere Verän­de­rungen auch im laufenden Betrieb: Würden die Versor­gungs­lei­tungen mehrere Labore durch­queren, könnte ein Umbau auch Räume beein­träch­tigen oder vorüber­ge­hend still­legen, die selbst gar nicht verän­dert werden. Die gewählte Leitungs­füh­rung begrenzt solche Eingriffe auf einen möglichst kleinen Bereich.

Beim Rund­gang lässt sich dieses Prinzip in unter­schied­li­chen Ausbau­zu­ständen ablesen. Wo heute noch große offene Labor­flä­chen zwischen Stützen liegen, können später klei­nere Einheiten entstehen. In bereits weiter ausge­bauten Berei­chen bleibt dieselbe Grund­struktur erhalten. Flexi­bi­lität entsteht damit nicht erst beim späteren Umbau. Sie muss bereits in Trag­struktur, Raum­raster und tech­ni­scher Versor­gung ange­legt sein.

Acti­vity Based Working: flexible Büro­flä­chen ermög­li­chen Flächen­ef­fi­zienz

Dasselbe Prinzip setzt sich im zweiten Ober­ge­schoss in anderer Form fort. Die Büro­flä­chen folgen dem Prinzip des „Acti­vity Based Working“: Nicht jeder Arbeits­platz muss alle Anfor­de­rungen erfüllen. Für konzen­triertes Arbeiten, Tele­fo­nate, Bespre­chungen, infor­mellen Austausch oder Pausen stehen unter­schied­liche Räume und Bereiche zur Verfü­gung.

Die Mitar­bei­tenden und ihre Führungs­kräfte können je nach Tätig­keit den passenden Ort nutzen. Dazu gehören klas­si­sche, also geschlos­sene Büro­räume ebenso wie Fokus- und Tele­fon­boxen, Touch­down-Plätze für kurze Arbeits­phasen und infor­melle Bespre­chungen sowie Kolla­bo­ra­ti­ons­be­reiche. Bespre­chungs­räume lassen sich durch falt­bare Trenn­wände in ihrer Größe verän­dern und bei Bedarf voll­ständig verdun­keln.

Eine Büro­kon­zep­tion nach „Acti­vity Based Working“ verän­dert zugleich die Nutzung und den Flächen­be­darf. Die Büros der Arbeits­grup­pen­lei­tungen, der Admi­nis­tra­tion und des Direk­tors befinden sich gemeinsam mit weiteren Arbeits­be­rei­chen auf einer Ebene. Das ermög­licht kurze Weg und erleich­tert den Austausch zwischen den Mitar­bei­tenden und ihren Führungs­kräften.

Die Büro­flä­chen folgen einem flexi­blen Raster. Die Wände lassen sich an defi­nierten Stellen versetzen. Die Medi­en­ver­sor­gung ist auf dieses Raster abge­stimmt. So kann die Raum­auf­tei­lung später verän­dert werden, ohne die tech­ni­sche Versor­gung grund­sätz­lich neu planen zu müssen.

Nutzer:innen im Fokus: Aufent­halts­qua­lität und Klima­an­pas­sung von Anfang an mitge­dacht

Bei aller Technik bleibt ein Forschungs­ge­bäude auch ein Arbeitsort für Menschen. Dieser Gedanke floss beim HIOH früh in die Anfor­de­rungen ein. Für Dennis Titze zeigt sich das an einer Stelle ganz beson­ders. Wo heute noch Bauma­te­rial lagert, wird eine begrünte Dach­ter­rasse mit Wegen und unter­schied­li­chen Sitz­mög­lich­keiten entstehen. Sie schafft Raum für Pausen, Begeg­nung und den Blick über Greifs­wald, abseits von Laboren und Büros.

Die Dach­ter­rasse war kein späterer Zusatz zur Planung. Ihre grund­sätz­liche Reali­sier­bar­keit wurde bereits in der funk­tio­nalen Leis­tungs­be­schrei­bung ange­legt und damit von Beginn an in den vorge­ge­benen Kosten­rahmen einbe­zogen. Aufent­halts­qua­lität wurde damit nicht dem über­lassen, was am Ende eines komplexen Baupro­jekts noch möglich ist. Sie gehörte von Anfang an zu den Anfor­de­rungen an das Gebäude.

Die Dach­flä­chen über­nehmen darüber hinaus ökolo­gi­sche Funk­tionen. Neben der Terrasse sind exten­sive und inten­sive Begrü­nungen vorge­sehen. Auf dem Tech­nik­staf­fel­ge­schoss wird die Begrü­nung mit Photo­vol­taik kombi­niert. Als Reten­ti­ons­dä­cher ausge­führte Flächen halten einen Teil des Regen­was­sers zurück. Das gespei­cherte Wasser versorgt anschlie­ßend die Bepflan­zung. Heimi­sche Pflanzen sollen zudem Lebens­räume für Insekten, Vögel und Fleder­mäuse schaffen.

Der Anspruch an eine hohe Aufent­halts­qua­lität setzt sich im Gebäude fort. Auch die mögliche Über­hit­zung der Büros an heißen Sommer­tagen wurde früh berück­sich­tigt. Für die Büro­flä­chen ist eine Nacht­aus­küh­lung vorge­sehen: Wenn die Außen­tem­pe­ra­turen nachts sinken, führt ein sepa­rates Lüftungs­system kühlere Außen­luft in die Räume. Über innen­lie­gende Bereiche wird die erwärmte Luft wieder abge­führt. So lässt sich das Gebäude über Nacht abkühlen, ohne die Büro­flä­chen mit Kühl­technik auszu­statten.

Tech­ni­scher Ausbau des Labor­ge­bäudes: Mit der Zahl der Gewerke wachsen die Schnitt­stellen

Mit dem fort­schrei­tenden Ausbau beginnt für das Projekt eine beson­ders inten­sive Phase. Im Tech­nik­ge­schoss zeigt sich bereits, welche tech­ni­sche Dichte das Forschungs­ge­bäude errei­chen wird: Lüftungs­an­lagen, Wärme­pumpen, Filter und Leitungen werden einge­baut. Weitere Anlagen stehen noch zur Montage bereit. Viele Systeme sind redun­dant ausge­legt, damit zentrale Funk­tionen auch beim Ausfall einzelner Kompo­nenten erhalten bleiben.

Gleich­zeitig steigt die Zahl der Betei­ligten auf der Baustelle. Für einzelne hoch­spe­zia­li­sierte Arbeiten kommen eigene Fach­un­ter­nehmen hinzu, etwa für Boden und Beschich­tung im S3-Bereich. Mit der Zahl der Gewerke wachsen die Schnitt­stellen, zugleich rückt die Über­gabe näher.  Dennis Titze begleitet den Ausbau deshalb mit wöchent­li­chen Baube­ge­hungen und stimmt sich dabei mit den Betei­ligten ab.

Dabei bleibt die Aufgabe im Kern dieselbe wie zu Beginn des Projekts: die Anfor­de­rungen der Wissen­schaft in die baulich-tech­ni­sche Umset­zung zu über­setzen und im weiteren Projekt­ver­lauf nach­zu­halten. Was in der Bedarfs­pla­nung gemeinsam mit den künf­tigen Nutzer:innen defi­niert wurde, muss sich nun im Ausbau bewähren.

Im nächsten Beitrag: Wenn das Gebäude funk­tio­nieren muss

Mit dem Ende des Ausbaus beginnt die nächste anspruchs­volle Phase: die Inbe­trieb­nahme. Lüftung, Sicher­heits­technik und weitere tech­ni­sche Anlagen müssen dann nicht nur einzeln funk­tio­nieren, sondern als Gesamt­system zusam­men­spielen.

Im nächsten Beitrag begleiten wir das HIOH auf diesem Weg. Wir zeigen, wie aus dem hoch­in­stal­lierten Forschungs­ge­bäude Schritt für Schritt ein betriebs­be­reites Institut wird und wie die zuvor defi­nierten Anfor­de­rungen der Bedarfs­pla­nung und funk­tio­nalen Leis­tungs­be­schrei­bung geprüft werden.

Fotos

Titel­bild: UNA[H]ART Design

Sofern nicht anders ausge­wiesen: rheform

Weitere Infor­ma­tionen

Inte­grale Vergabe Helm­holtz-Institut für One-Health (HIOH)

28. August 2025
Inno­va­tive Entwick­lung für einen Forschungs­neubau mit hoch­in­stal­lierten Labor­flä­chen

Planung Hoch­si­cher­heits­la­bore Helm­holtz Institut für One Health (HIOH)

28. November 2025
Teil 2 der Serie über den Forschungs­neubau in Greifs­wald.