Kommu­ni­ka­ti­ons­ma­nagement

mitein­ander reden, um zu gestalten

Ein profes­sio­nelles Projekt-Management ist die Basis, unser Kommu­ni­ka­ti­ons­ma­nagement macht den Unter­schied. Je komplexer ein Projekt, desto größer die Heraus­for­derung alle Wissens- und Entschei­dungs­träger angemessen zu betei­ligen. Und das meist noch in der Kürze der Projekt­laufzeit. Zielori­en­tierung, Verfah­rens­trans­parenz und konsens­ge­tragene Ergeb­nisse sind wesent­liche Merkmale unserer Vorge­hens­weise.

Dabei kombi­nieren wir verschiedene Visua­li­sie­rungs­tech­niken, Modera­ti­ons­ver­fahren, Change Management-Prozesse und IT-Werkzeuge, um diese Heraus­for­de­rungen zu meistern.

Kon­sen­sori­en­tier­te Vor­ge­hens­weise

Kom­ple­xe Pro­jek­te sind da­von ge­prägt, dass ver­schie­de­ne Ab­tei­lun­gen, ggf. Ge­sell­schaf­ten, die für ver­schie­de­ne Ziel-As­pek­te ver­ant­wort­lich sind, so­wie Per­so­nen mit un­ter­schied­li­cher Fach­kom­pe­tenz und per­sön­li­chen In­te­res­sen zu be­tei­li­gen sind. Wir ha­ben stets die im Kick-Off-Mee­ting de­fi­nier­ten Pro­jekt-Zie­le im Auge.

Sind die­se klar for­mu­liert und die Ziel-Kon­flik­te sicht­bar, be­ginnt die Re­search-Pha­se zur Auf­be­rei­tung der Da­ten­grund­la­gen so­wie mit Fo­kus- In­ter­views. Je nach Er­for­der­nis wer­den im Pro­jekt­ablauf die Ele­men­te Kre­a­tiv- und Kon­sens-Work­shop so­wie Zwi­schen­be­rich­te zur Er­gän­zung und Kor­rek­tur im Um­lauf­ver­fah­ren kom­bi­niert. Das si­chert Ih­nen ei­nen trans­pa­ren­ten Ent­schei­dungs­pro­zess als Grundlage dau­er­haft im Kon­sens ge­tra­ge­ner Er­geb­nis.

Kreati­vi­täts­för­dernde Visua­li­sierung

In Workshops erfassen wir die Aussagen der Teilnehmer bildhaft und textlich auf einzelnen Karten. Die Infor­ma­tionen werden nach überge­ord­neten Aspekten gegliedert und an Wänden plaka­tiert.

Die Vorteile des visuellen Proto­kolls sind vielfältig: – die Beiträge aller Wissens- und Entschei­dungs­träger werden gleich­wertig behandelt – es entsteht eine kreative Arbeits­um­gebung – der Projekt­stand ist für jeden unabhängig von seiner Betei­ligung zu überblicken – die Infor­ma­ti­ons­sammlung ist leicht auf Vollstän­digkeit überprüfbar – die Ergeb­nis­do­ku­men­tation ist inspi­rierend und kann elektro­nisch verteilt werden.

Wert­schöp­fen­de Mo­de­ra­ti­on

Ne­ben der kre­a­ti­vi­täts­för­dern­den Vi­su­a­li­sie­rung ist die wert­schät­zen­de Mo­de­ra­ti­on, un­ter Ein­be­zie­hung al­ler, die et­was zum Pro­jekt bei­zu­tra­gen ha­ben, Schlüs­sel zur Durch­füh­rung wert­schöp­fen­der Be­spre­chun­gen und Ab­stim­mun­gen.

Sie un­ter­stützt die Grup­pen­ar­beit, führt zu ei­nem ge­mein­sa­men Lern­pro­zess und för­dert die Ob­jek­ti­vi­tät von Ent­schei­dun­gen. Für das Ge­lin­gen be­deut­sam sind die At­mo­sphä­re, die un­ter­stüt­zen­den Mo­de­ra­ti­ons­me­tho­den und die Of­fen­heit im Um­gang mit ab­wei­chen­den Ein­zel­mei­nun­gen.

Ideen wer­den al­len zu­gäng­lich ge­macht und man kommt ge­mein­sam zu Er­geb­nis­sen die von der gan­zen Grup­pe im Kon­sens ge­tra­gen und um- ge­setzt wer­den.

Change Management

Unsere Welt ebenso wie unser Arbeits­leben unter­liegt einem stetigen Wandel. Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt vorwiegend von seiner Anpas­sungs­fä­higkeit an die Rahmen­be­din­gungen ab.

So ist Change Management ein konti­nu­ier­licher Prozess. Dabei gilt es zum einen die Felder Organi­sation, Strategie, Techno­logie und Kultur gut auf einander abzustimmen. Zum anderen sind die oft hartnä­ckigen Wider­stände in ein „Verstehen“, „Akzep­tieren“ und „Chancen nutzen“ zu überführen. Unser Kommu­ni­ka­ti­ons­ma­nagement und seine Werkzeuge stellen dabei die Aspekte Verständnis, Infor­mation und Trans­parenz in den Mittel­punkt.

IT Werkzeuge

Für ein gutes Kommu­ni­ka­ti­ons­ma­nagement ist die Verfüg­barkeit von Daten und Ergeb­nissen sowie die Sicht­barkeit und Quanti­fi­zierung von Zusam­men­hängen unter­schied­licher Aspekte von großer Bedeutung. Nur wenn diese Infor­ma­tionen zum rechten Zeitpunkt vorliegen, kann auf Ideen und Vorschläge unmit­telbar oder zumindest zeitnah reagiert werden.

Das ist der Grund, warum wir für viele typische Aufga­ben­stel­lungen IT-Werkzeuge erstellt haben, mit denen wir bspw. im Rahmen von Workshops die Relevanz von unter­schied­lichen Eingangs­größen, Annahmen und Vorstel­lungen simulieren können. Das beschleunigt den Projekt-Ablauf und erleichtert die Konsens­findung in Ihrem Projekt.