Ent­wick­lungs­ma­nage­ment

DEN ÜBER­BLICK GEWIN­NEN UND
RES­SOUR­CEN ZIEL­GE­RICH­TET EIN­SET­ZEN

Im Mit­tel­punkt unse­rer inte­gra­len Leis­tungs­an­ge­bote steht die ziel­ori­en­tierte Bedarfs­pla­nung, damit Ihre Anfor­de­run­gen Grund­lage Ihrer Ent­wick­lungs­pro­jekte wer­den.

Dabei wer­den die Anfor­de­run­gen an die Funk­tio­na­li­tät und den Raum abge­lei­tet aus der Pla­nung der Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur und der Arbeits­ab­läufe im Span­nungs­feld von Mensch und Tech­no­lo­gie sowie im Abgleich mit den ver­füg­ba­ren Res­sour­cen.

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Orga­ni­sa­tion – Struk­tur, Kul­tur, Werte

Ein­rich­tun­gen orga­ni­sie­ren ihre finan­zi­el­len, zeit­li­chen und per­so­na­len Res­sour­cen mit Hilfe effi­zi­en­ter und effek­ti­ver Struk­tu­ren. Den Rah­men dazu bie­ten Orga­ni­sa­ti­ons- und Inno­va­ti­ons­kul­tur, gemein­sam akzep­tierte und getra­gene Werte sowie trans­pa­rente Gover­nance-Struk­tu­ren. Auf der Grund­lage des eige­nen Pro­fils von Struk­tur, Kul­tur, Nor­men und Wer­ten, ent­fal­ten sich stra­te­gi­sche, struk­tu­relle wie bau­li­che Ent­schei­dun­gen und prä­gen mit­tel- und lang­fris­tig die Orga­ni­sa­tion.

Mensch – Fach­lich­keit, Per­sön­lich­keit

Im Mit­tel­punkt einer Orga­ni­sa­tion ste­hen die Men­schen, die in ihr arbei­ten, sich enga­gie­ren und ihre Mis­sion sowie ver­bind­li­che Ziele, die zusam­men rea­li­siert wer­den sol­len. Jeder Mensch trägt durch Fach­lich­keit und Per­sön­lich­keit zum Erfolg der Orga­ni­sa­tion bei, indem er nicht nur einen Bei­trag zum Funk­tio­nie­ren leis­tet, son­dern die Struk­tu­ren mit Leben füllt. Glei­ches gilt für die ein­zel­nen Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten, sei es in den pro­duk­ti­ven Kern­be­rei­chen, auf der Manage­ment­ebene oder in der Admi­nis­tra­tion.

Dar­über hin­aus ist die Zahl der Beschäf­tig­ten und ihre fach­li­che Aus­rich­tung zur Aus­übung ihrer Auf­ga­ben – neben der zur Umset­zung der Orga­ni­sa­ti­ons­ziele erfor­der­li­chen Infra­struk­tur – die wesent­li­che Raum­be­darf ver­ur­sa­chende und in Wis­sen­schafts­ein­rich­tun­gen kapa­zi­täts­bil­dende Größe.

Tech­no­lo­gie – Infra­struk­tur , Geräte, IT, Gebäude

Der tech­no­lo­gi­sche Fort­schritt hat sich ste­tig ver­än­dernde Arbeits­pro­zesse zur Folge. Men­schen arbei­ten nicht nur „an“ Maschi­nen, son­dern „mit“ Gerä­ten und die IT-Tech­no­lo­gie ver­la­gert immer mehr Tätig­kei­ten in den vir­tu­el­len Raum. Ent­spre­chend weit­rei­chend sind die Aus­wir­kun­gen auf die Auf­ga­ben und Arbeits­wei­sen der Men­schen sowie auf die Pro­zesse und die räum­li­chen Anfor­de­run­gen der erfor­der­li­chen Arbeits­um­ge­bung. Dabei sind Gebäude inzwi­schen hoch­tech­ni­siert, ermög­li­chen neue Arbeits­wei­sen und sind somit ebenso Aus­druck und Trei­ber des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels.

Funk­tion – Pro­zess, Arbeits­weise

Ein Funk­ti­ons­pro­gramm beschreibt die Auf­gabe und Wirk­weise der struk­tu­rell-orga­ni­sa­to­ri­schen Aspekte sowie die bau­li­chen Anfor­de­run­gen zur Umset­zung der Orga­ni­sa­ti­ons­ziele. Die Pro­zesse des Orga­ni­sie­rens sind räum­lich, sach­lich, zeit­lich, sozial ver­netzt, auf­ein­an­der bezo­gen und bil­den die Grund­lage der Funk­tion. Ver­schie­dene Arbeits­wei­sen sowie die For­men der Zusam­men­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­tion benö­ti­gen unter­schied­li­che Räume. Umge­kehrt prä­gen sie Räume, indem sie diese ent­lang arbeits­tei­lig orga­ni­sier­ter Auf­ga­ben, Kom­pe­ten­zen, und Ver­ant­wort­lich­kei­ten ord­nen. In wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen geben die Wis­sen­schaft­ler, als Kern­gruppe der Nut­zer der Infra­struk­tur mit ihren fach­spe­zi­fi­schen Arbeits­wei­sen die Anfor­de­run­gen an die räum­li­che Gestal­tung und die Aus­stat­tung vor.

Raum – Umfeld, Ort, Form, Design

Ein­rich­tun­gen des Wis­sen­schafts­sys­tems sind Inter­ak­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­räume in einem Netz­werk loka­ler, regio­na­ler, aber auch glo­ba­ler Bezie­hun­gen. Sie gestal­ten die­ses Netz­werk aktiv mit und wer­den durch die­ses glei­cher­ma­ßen in ihrer orga­ni­sa­tio­na­len Pra­xis und ihren Ent­schei­dun­gen beein­flusst. Um sich in die­sem dyna­mi­schen, teils wett­be­werb­lich, teils koope­ra­tiv orga­ni­sier­ten Netz­werk posi­tio­nie­ren und behaup­ten zu kön­nen, bedarf es zuneh­mend struk­tu­rel­ler Ana­ly­sen unter einer ein­ge­hen­den Betrach­tung des Umfelds. Nur so las­sen sich Chan­cen und Risi­ken für die Orga­ni­sa­tion ein- und abschät­zen. Dane­ben ist die Ein­rich­tung als ein leben­di­ger und attrak­ti­ver Ort aktiv zu gestal­ten. So sind zur Pla­nung von Infra­struk­tur und Gebäu­den außer den räum­li­chen und tech­ni­schen Anfor­de­run­gen in Quan­ti­tät und Qua­li­tät, ebenso die kul­tur­ab­hän­gi­gen sozial-psy­cho­lo­gi­schen Anfor­de­run­gen der Men­schen als Raum­pro­gramm zu beschrei­ben. Im Rah­men kon­zep­tio­nel­ler Pla­nun­gen gilt es über­dies, fle­xi­ble Gebäu­de­struk­tu­ren und Nut­zungs­kon­zepte zu ent­wi­ckeln und als Anfor­de­rung zu defi­nie­ren, die auch für die zu erwar­ten­den struk­tu­rell-orga­ni­sa­to­ri­schen Ent­wick­lun­gen nutz­bar und anpass­bar sind.

Res­sour­cen – Manage­ment, Zeit, Finan­zen

Mit dem Funk­ti­ons- und Raum­pro­gramm sollte die Umset­zung der Pro­jekt-Ziele in den Aspek­ten Funk­tion und Form als Anfor­de­rungs­pro­fil defi­niert sein. Die Umset­zung ver­ur­sacht Kos­ten und benö­tigt Zeit. Ent­we­der sind diese Ziel-Aspekte bereits als Bud­get- und Ter­min­ziel fixiert, oder sie sind zu defi­nie­ren. So oder so sind die Kos­ten und die Dauer der Rea­li­sie­rung des Anfor­de­rungs­pro­fils unter Beach­tung der poli­ti­schen und behörd­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, der gül­ti­gen Ver­fah­rens­wei­sen oder alter­na­ti­ver Beschaf­fungs­va­ri­an­ten ggf. in Alter­na­ti­ven zu ermit­teln und in ihrer Wirt­schaft­lich­keit zu bewer­ten. Sofern die Ziele mit den Lösungs­an­sät­zen nicht erreicht wer­den, ist das Ergeb­nis des Anfor­de­rungs­pro­fils und der Kon­zept­pla­nung so zu über­ar­bei­ten und mit den Ver­ant­wort­li­chen abzu­stim­men, dass die Ziele erreicht oder ange­passt wer­den. Nur so ist die Pro­jekt-Defi­ni­tion als dau­er­haft belast­bare Pla­nungs­grund­lage fixiert.