Fach­ge­biete

Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Bedarfs­pla­nung

Die Inter­es­sen der Nut­zer und Betrei­ber wer­den im Pro­zess des Pla­nens und
Bau­ens häu­fig ver­nach­läs­sigt. Damit Ihre Anfor­de­run­gen Grund­lage der Gebäude-
pla­nung wer­den, steht die ziel­ori­en­tierte Bedarfs­pla­nung im Mit­tel­punkt unse­rer
inte­gra­len Leis­tungs­an­ge­bote.

Die Anfor­de­run­gen an Funk­tio­na­li­tät und Raum wer­den abge­lei­tet aus der Pla­nung
der Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur sowie der Arbeits­ab­läufe im Span­nungs­feld von Mensch
und Tech­no­lo­gie sowie im Abgleich mit den ver­füg­ba­ren Res­sour­cen.

Auf­grund die­ser Schnitt­stel­len­kom­pe­tenz zwi­schen struk­tu­rell-orga­ni­sa­to­ri­schen
und bau­lich-wirt­schaft­li­chen Auf­ga­ben sind wir auch als Stra­te­gie­be­ra­ter tätig.

Fach­ge­biete

Cor­po­rate Real Estate‑, Faci­lity Management‑, Work­place-Con­sul­ting

Stand­ort, Gebäu­de­struk­tur und Raum­ge­stal­tung beein­flus­sen maß­geb­lich
das effi­zi­ente Wirt­schaf­ten von Unter­neh­men und öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen.

Mit dem Wis­sen um die bau­kon­struk­tive und tech­ni­sche Kom­ple­xi­tät moder­ner Gebäu­de­pla­nung reicht unser Leis­tungs­spek­trum von der Bestands­er­fas­sung, Zustands- und Immo­bi­li­en­be­wer­tung über die Stand­ort- und Pro­jekt­ent­wick­lung als Teil des Pro­jekt­ma­nage­ments nach AHO, bis hin zur Aus­stat­tungs- und Möblie­rungs­pla­nung sowie der Erstel­lung von Betriebs­kon­zep­ten.

Fach­ge­biete

Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Pro­jekt­ma­nage­ment

Ein pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt-Manage­ment ist die Grund­lage wir­kungs­vol­ler Bera­tung und Pla­nung. Der Schlüs­sel zum Erfolg liegt aber vor allem im Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Manage­ment.

Unsere Trans­pa­renz in der Vor­ge­hens­weise, als Bera­ter, Mana­ger oder Coach, unsere Kennt­nis der rele­van­ten Abstim­mungs- und Ent­schei­dungs­pro­zesse, sowie das Beherr­schen von ver­schie­de­nen Tech­ni­ken der Mode­ra­tion und Visua­li­sie­rung zur Ein­bin­dung von vie­len Wis­sens- und Ent­schei­dungs­trä­gern, ermög­li­chen es, Ihre Pro­jekte ziel­ori­en­tiert – und auf einen dau­er­haft trag­fä­hi­gen Kom­pro­miss hin aus­ge­rich­tet – umzu­set­zen.

Kom­pe­tenz­fel­der

Inter­dis­zi­pli­nä­res Fach­wis­sen

Wir unter­stüt­zen Sie, den Anfor­de­run­gen des Pro­jekts ent­spre­chend, mit einem eige­nen Exper­ten-Team aus den Berei­chen Sozi­al­wis­sen­schaft, Geo­gra­phie,
Stadt- und Raum­pla­nung, Archi­tek­tur, Inge­nieur­we­sen, Faci­lity Manage­ment, Immo­bi­li­en­wirt­schaft, Arbeits‑, Betriebs- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie, Umwelt­psy­cho­lo­gie sowie Betriebs- und Volks­wirt­schaft.

Kom­pe­tenz­fel­der

Struk­tur­kennt­nis

Aus unse­ren zahl­rei­chen Pro­jek­ten mit öffent­li­chen und pri­va­ten Auf­trag­ge­bern ver­fü­gen wir über detail­lierte Kennt­nisse zu den jeweils vor­herr­schen­den Abläu­fen, ebenso über das Wis­sen wie diese Struk­tu­ren im Raum funk­tio­nie­ren und orga­ni­siert sind. Diese Erfah­run­gen brin­gen wir in Ihr Pro­jekt ein und kön­nen uns so direkt den Her­aus­for­de­run­gen stel­len.

Kom­pe­tenz­fel­der

Metho­den­kom­pe­tenz

Mit unse­rem Team bie­ten wir nicht nur Fach­wis­sen aus den unter­schied-
lichs­ten Berei­chen, son­dern auch viel­fäl­tige Kom­pe­ten­zen im Bereich
des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ments. Das dar­auf auf­bau­ende pro­jekt-
spe­zi­fi­sche Manage­ment von Auf­ga­ben wird ergänzt um diverse IT-Werk-
zeuge, mit wel­chen wir Ent­schei­dungs­pro­zesse erheb­lich trans­pa­ren­ter gestal­ten und beschleu­ni­gen.

Damit sind wir nicht nur Bera­ter, son­dern ver­ant­wor­ten bei Bedarf auch
die Rea­li­sie­rung Ihres Pro­jekts.

rhe­form Ent­wick­lungs­ma­nage­ment

Im Mit­tel­punkt unse­rer inte­gra­len Leis­tungs­an­ge­bote steht die ziel­ori­en­tierte Bedarfs­pla­nung, damit Ihre Anfor­de­run­gen Grund­lage der Gebäu­de­pla­nung wer­den.

Dabei wer­den die Anfor­de­run­gen an die Funk­tio­na­li­tät und den Raum abge­lei­tet aus der Pla­nung der Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur und der Arbeits­ab­läufe im Span­nungs­feld von Mensch und Tech­no­lo­gie sowie im Abgleich mit den ver­füg­ba­ren Res­sour­cen.

Orga­ni­sa­tion – Kul­tur

Die jedem Unter­neh­men und jeder Insti­tu­tion eigene Struk­tur, ihre Kul­tur und Werte bil­den die Grund­lage aller raum­bil­den­den Aspekte. Diese gilt
es für die Gegen­wart sowie in Sze­na­rien für die Per­spek­ti­ven ihrer Ent­wick­lung im ste­ti­gen Wan­del des gesell­schaft­li­chen Kon­tex­tes zu beschrei­ben.

Da Bau­pro­jekte nicht nur Jahre benö­ti­gen, bis sie rea­li­siert sind, son­dern auf Jahr­zehnte hin wir­ken, sind das Pro­fil, die Größe und die Struk­tur der Orga­ni­sa­tion auf einen mit­tel- bis lang­fris­ti­gen Zeit­raum hin zu beschrei­ben. Wohl­wis­send wie wenig ein­deu­tig diese Ent­wick­lung pro­gnos­ti­zier­bar ist, sind Annah­men poten­ti­el­ler Ent­wick­lun­gen zu defi­nie­ren, damit die
Kon­se­quen­zen für die ande­ren Fak­to­ren berück­sich­tigt wer­den kön­nen.

Mensch – Auf­gabe

Die Mitarbeiter/innen und ihre Auf­ga­ben ste­hen im Mit­tel­punkt aller Akti­vi­tä­ten von Orga­ni­sa­tio­nen. Ihre Anzahl bestimmt im Wesent­li­chen den quan­ti­ta­ti­ven Flä­chen­be­darf.

Der Erfolg ihrer Tätig­keit steht und fällt mit der Berück­sich­ti­gung der Bedürf­nisse der Men­schen an die räum­li­che Qua­li­tät. Diese sowie die im Unter­neh­men wich­ti­gen Ein­flüsse von Indi­vi­duen und Grup­pen wer­den iden­ti­fi­ziert und als Anfor­de­run­gen für die räum­li­che Gestal­tung sowie den Weg zur Umset­zung auf­be­rei­tet.

Tech­no­lo­gie – Gebäude, Geräte, IT

Der tech­no­lo­gi­sche Fort­schritt hat ste­tig sich ver­än­dernde Arbeits­pro­zesse zur Folge. Men­schen arbei­ten nicht nur “an” Maschi­nen, son­dern “mit” Gerä­ten und die IT-Ent­wick­lung ver­la­gert immer mehr Tätig­kei­ten in die Vir­tua­li­tät.

Ent­spre­chend wich­tig ist es, die Bedeu­tung für die räum­li­chen Anfor­de­run­gen in der Wech­sel­wir­kung zu den ande­ren Fak­to­ren her­aus­zu­fin­den. Dabei sind Gebäude selbst inzwi­schen hoch­tech­no­lo­gi­siert.

Funk­tion – Flä­che

Die funk­tio­nale Grund­lage von Räu­men erwächst aus dem Zusam­men­spiel der Tätig­kei­ten der Mit­ar­bei­ter im tech­no­lo­gi­schen Kon­text.

Opti­male Arbeits­be­din­gun­gen, ideale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zesse und die Moti­va­tion der Men­schen sind wesent­li­che Erfolgs­fak­to­ren von Unter­neh­men. Die all­täg­li­che Bewe­gung der Men­schen in der real-räum­li­chen Struk­tur und die per­sön­li­che Begeg­nung haben maß­geb­li­chen Ein­fluss. Ent­spre­chend wich­tig ist es, diese Aspekte als Funk­ti­ons­pro­gramm zu pla­nen.

Raum – Gestal­tung

Mit der räum­li­chen Gestal­tung wird der Rah­men des mensch­li­chen Han­delns im Ein­zel­nen und Mit­ein­an­der geschaf­fen. Zur Pla­nung von Räu­men sind die tech­ni­schen Anfor­de­run­gen in Quan­ti­tät und Qua­li­tät glei­cher­ma­ßen, wie die kul­tur­ab­hän­gi­gen sozial-psy­cho­lo­gi­schen Anfor­de­run­gen der Mit­ar­bei­ter als Raum­pro­gramm zu beschrei­ben.

Mit einer Kon­zept­pla­nung gilt es fle­xi­ble Gebäu­de­struk­tu­ren und Nut­zungs­kon­zepte zu ent­wi­ckeln, die auf die zukünf­ti­gen Ent­wick­lun­gen reagie­ren kön­nen.

Res­sour­cen – Zeit, Geld, Poli­tik

Mit dem Funk­ti­ons- und Raum­pro­gramm sind die Umset­zung der Ziel-
Aspekte Funk­tion und Form als Anfor­de­rungs­pro­fil defi­niert. Die Rea­li­sie­bar­keit die­ser Anfor­de­run­gen inner­halb der poli­ti­schen und behörd­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen ist über die Kon­zept­pla­nung mit einer belast­ba­ren Kos­ten­er­mitt­lung auch auf die Mach­bar­keit der Bud­get- und Zeit-Ziele hin zu prü­fen.

Sofern die Ziele mit den Lösungs­an­sät­zen nicht erreich­bar sind, ist das Ergeb­nis des Anfor­de­rungs­pro­fils und der Kon­zept­pla­nung wei­ter zu spe­zi­fi­zie­ren und in der Kom­pro­miss­bil­dung neu zu defi­nie­ren.

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment

mit­ein­an­der reden, um zu gestal­ten

Ein pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt-Manage­ment ist die Basis, unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment macht den Unter­schied. Je kom­ple­xer ein Pro­jekt, desto grö­ßer die Her­aus­for­de­rung alle Wis­sens- und Ent­schei­dungs­trä­ger ange­mes­sen zu betei­li­gen. Und das meist noch in der Kürze der Pro­jekt­lauf­zeit. Ziel­ori­en­tie­rung, Ver­fah­rens­trans­pa­renz und kon­sens­ge­tra­gene Ergeb­nisse sind wesent­li­che Merk­male unse­rer Vor­ge­hens­weise.

Dabei kom­bi­nie­ren wir ver­schie­dene Visua­li­sie­rungs­tech­ni­ken, Mode­ra­ti­ons­ver­fah­ren, Change Manage­ment-Pro­zesse und IT-Werk­zeuge, um diese Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern.

Kon­sen­sori­en­tier­te Vor­ge­hens­weise

Kom­ple­xe Pro­jek­te sind da­von ge­prägt, dass ver­schie­de­ne Ab­tei­lun­gen, ggf. Ge­sell­schaf­ten, die für ver­schie­de­ne Ziel-As­pe­k­te ver­ant­wort­lich sind, so­wie Per­so­nen mit un­ter­schied­li­cher Fach­kom­pe­tenz und per­sön­li­chen In­te­res­sen zu be­tei­li­gen sind. Wir ha­ben stets die im Kick-Off-Mee­­ting de­fi­nier­ten Pro­­jekt-Zie­le im Auge.

Sind die­se klar for­mu­liert und die Ziel-Kon­fli­k­te sicht­bar, be­ginnt die Re­­se­arch-Pha­se zur Auf­be­rei­tung der Da­ten­grund­la­gen so­wie mit Fo­kus- In­ter­views. Je nach Er­for­der­nis wer­den im Pro­jekt­ablauf die Ele­men­te Kre­a­­tiv- und Kon­­sens-Work­­shop so­wie Zwi­schen­be­rich­te zur Er­gän­zung und Kor­rek­tur im Um­lauf­ver­fah­ren kom­bi­niert. Das si­chert Ih­nen ei­nen trans­pa­ren­ten Ent­schei­dungs­pro­zess als Grund­lage dau­er­haft im Kon­sens ge­tra­ge­ner Er­geb­nis.

Krea­ti­vi­täts­för­dernde Visua­li­sie­rung

In Work­shops erfas­sen wir die Aus­sa­gen der Teil­neh­mer bild­haft und text­lich auf ein­zel­nen Kar­ten. Die Infor­ma­tio­nen wer­den nach über­ge­ord­ne­ten Aspek­ten geglie­dert und an Wän­den pla­ka­tiert.

Die Vor­teile des visu­el­len Pro­to­kolls sind viel­fäl­tig: – die Bei­träge aller Wis­sens- und Ent­schei­dungs­trä­ger wer­den gleich­wer­tig behan­delt – es ent­steht eine krea­tive Arbeits­um­ge­bung – der Pro­jekt­stand ist für jeden unab­hän­gig von sei­ner Betei­li­gung zu über­bli­cken – die Infor­ma­ti­ons­samm­lung ist leicht auf Voll­stän­dig­keit über­prüf­bar – die Ergeb­nis­do­ku­men­ta­tion ist inspi­rie­rend und kann elek­tro­nisch ver­teilt wer­den.

Wert­schöp­fen­de Mo­de­ra­ti­on

Ne­ben der kre­a­ti­vi­täts­för­dern­den Vi­su­a­li­sie­rung ist die wert­schät­zen­de Mo­de­ra­ti­on, un­ter Ein­be­zie­hung al­ler, die et­was zum Pro­jekt bei­zu­tra­gen ha­ben, Schlüs­sel zur Durch­füh­rung wert­schöp­fen­der Be­spre­chun­gen und Ab­stim­mun­gen.

Sie un­ter­stützt die Grup­pen­ar­beit, führt zu ei­nem ge­mein­sa­men Lern­pro­zess und för­dert die Ob­jek­ti­vi­tät von Ent­schei­dun­gen. Für das Ge­lin­gen be­deut­sam sind die At­mo­sphä­re, die un­ter­stüt­zen­den Mo­de­ra­ti­ons­me­tho­den und die Of­fen­heit im Um­gang mit ab­wei­chen­den Ein­zel­mei­nun­gen.

Ideen wer­den al­len zu­gäng­lich ge­macht und man kommt ge­mein­sam zu Er­geb­nis­sen die von der gan­zen Grup­pe im Kon­sens ge­tra­gen und um- ge­setzt wer­den.

Change Manage­ment

Unsere Welt ebenso wie unser Arbeits­le­ben unter­liegt einem ste­ti­gen Wan­del. Der Erfolg eines Unter­neh­mens hängt vor­wie­gend von sei­ner Anpas­sungs­fä­hig­keit an die Rah­men­be­din­gun­gen ab.

So ist Change Manage­ment ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess. Dabei gilt es zum einen die Fel­der Orga­ni­sa­tion, Stra­te­gie, Tech­no­lo­gie und Kul­tur gut auf ein­an­der abzu­stim­men. Zum ande­ren sind die oft hart­nä­cki­gen Wider­stände in ein „Ver­ste­hen“, „Akzep­tie­ren“ und „Chan­cen nut­zen“ zu über­füh­ren. Unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment und seine Werk­zeuge stel­len dabei die Aspekte Ver­ständ­nis, Infor­ma­tion und Trans­pa­renz in den Mit­tel­punkt.

IT Werk­zeuge

Für ein gutes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment ist die Ver­füg­bar­keit von Daten und Ergeb­nis­sen sowie die Sicht­bar­keit und Quan­ti­fi­zie­rung von Zusam­men­hän­gen unter­schied­li­cher Aspekte von gro­ßer Bedeu­tung. Nur wenn diese Infor­ma­tio­nen zum rech­ten Zeit­punkt vor­lie­gen, kann auf Ideen und Vor­schläge unmit­tel­bar oder zumin­dest zeit­nah reagiert wer­den.

Das ist der Grund, warum wir für viele typi­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen IT-Werk­zeuge erstellt haben, mit denen wir bspw. im Rah­men von Work­shops die Rele­vanz von unter­schied­li­chen Ein­gangs­grö­ßen, Annah­men und Vor­stel­lun­gen simu­lie­ren kön­nen. Das beschleu­nigt den Pro­jekt-Ablauf und erleich­tert die Kon­sens­fin­dung in Ihrem Pro­jekt.